04102021Sa
Last updateMi, 07 Apr 2021 11am
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Interdisziplinäre Teams aus ganz Deutschland machen Künstliche Intelligenz greifbar

Unter dem Titel „Hello2AI“ veranstalten das rheinland-pfälzische Netzwerk „Gamesahead“, die Kontaktstelle für Wissens- und Technologietransfer (KWT) der Universität des Saarlandes und die Hochschule Trier ab dem 28. Mai ein zweitägiges Hybrid-Treffen zu Künstlicher Intelligenz, im Englischen „artificial intelligence“ oder kurz AI genannt. Die kostenlose Veranstaltung richtet sich an Laien und Profis aus ganz Deutschland.

Innerhalb von 48 Stunden werden sie gemeinsam Ideen entwickeln und erste Prototypen bauen. Neben dem geplanten Hauptveranstaltungsort an der Universität des Saarlandes findet der Hackathon auch an der Hochschule Trier, dem Umwelt-Campus Birkenfeld, der Hochschule Kaiserslautern und der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin statt.

„Künstliche Intelligenz ist überall in unserem Alltag vorhanden. Sie erfordert die Entwicklung neuer Ideen, um sich dann den neuen Herausforderungen zu stellen“, erklärt Jörg Arweiler, Gründungsberater der KWT, die Motivation hinter Hello2AI. Gemeinsam mit seinen Mitstreitern organisiert er den der Künstlichen Intelligenz gewidmeten Mix aus Machen und Informieren, der vom 28. bis 30. Mai stattfinden wird, je nach Infektionslage zum Teil auch in Präsenz. Hello2AI, ausgesprochen „Hello to AI“, ist dabei mehr als nur ein Titel. Die Gruppe will für die Veranstaltung Personen mit den unterschiedlichsten Kenntnissen gewinnen. „Wir sind gespannt, welche Ideen aufkommen, wenn kreative Leute mit verschiedenen Hintergründen zusammenkommen, um aktuelle Herausforderungen anzupacken“, berichtet Lisa Lill, Projektkoordinatorin der Gründungsregion an der Hochschule Trier. Eine Fachjury prämiert die besten Ideen. Zusätzlich zeigt Hello2AI im Livestream Fachvorträge, Interviews und Präsentationen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Um den überregionalen Austausch und eine ortsunabhängige Teilnahme an der Veranstaltung zu ermöglichen, findet Hello2AI online und an der Universität des Saarlandes sowie den Hochschulen Trier, Birkenfeld, Kaiserslautern und Berlin statt. „Wir wollen Brücken bauen, regionale und überregionale Kompetenzen nicht nur online, sondern auch vor Ort mit gemeinsamen Aufgaben und Zielen verbinden. Wir hoffen, dass die so entwickelten Ideen und Konzepte bald als Fundament für Start-Ups und neue Geschäftsfelder dienen“, erklärt Michael Jadischke, Geschäftsführer von Gamesahead.

Derzeit ist das Hello2AI-Orgateam auf der Suche nach Unternehmen und Institutionen, die die Veranstaltung als Sponsoren und Partner unterstützen möchten. Hello2AI wird unterstützt aus Mitteln von „EXIST – Existenzgründungen aus der Wissenschaft“, einem Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi).

www.hello2ai.de

 

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